Schnulleralarm

Bekommt mein Kind einen Schnuller, ja oder nein?

Diese Frage stellen sich eigentlich alle Neueltern. Zu groß ist oft die Angst vor krummen Zähnen und der berühmt berüchtigten  Schnullersucht. Auch ich ließ mich in der Schwangerschaft oft verunsichern. Meine Mutter predigte ständig, dass meine Schwester und ich nie so einen „blöden“ Schnuller gebraucht hätten. Dazu die ständigen Hiobsbotschaften, in irgendeiner Schnullermarke seien wieder giftige Stoffe entdeckt worden. Ich wollte es also auch ohne den Beruhigungssauger schaffen.
Die ersten Tage nach der Geburt klappte das auch prima. Meine Tochter war völlig zufrieden, so lange Mami & Papi den kleinen Finger zum Saugen zur Verfügung stellten. Toll dachte ich, geht doch!

Zuhause machten wir uns dann auf unsere allererste Kinderwagentour, welch aufregendes Ereignis. Doch dann fing das Kindlein plötzlich zu weinen an und Mami hing, schiebenderweise, über dem Wagen, um dem Baby den kleinen Finger in das Mündchen zu stecken. Das sah sicher nicht nur zum Schreien aus, sondern ging auch mächtig ins Kreuz.

Noch am selben Tag besorgten wir unseren ersten Schnuller, aus Naturkautschuk versteht sich.


Bis heute haben wir sämtliche Formen ausprobiert. Ob kirschförmig oder mit abgewinkeltem oder adaptivem Schaft, Latex oder Silikon go right here. Unsere Tochter liebt sie alle. Nur wirklich schön und individuell sind die Dinger eigentlich nie. Das Nuk Atelier schafft nun Abhilfe. Mit zahlreichen Tools kann man dort seinen eigenen, ganz individuellen Schnuller designen. Ob süße Tiermotive oder das Lieblingsfoto vom Kind, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ich selbst liebe Tierprints bei den kleinen Rabauken. Meine kleine Raubkatze liebt ihre zwei neuen Nukkibegleiter!

Und jetzt viel Vergnügen beim Designen…

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