Muttis Hautpflege

Bei dem Blick in den Spiegel, erkenne ich mich nicht wieder. Besser gesagt, ich erkenne meine Haut nicht wieder. Seit der Schwangerschaft kämpfe ich mit extrem trockener Haut und egal wie viel ich creme, die Haut spannt. Dabei hatte ich früher nie Probleme mit meiner Haut. Weder mit Unreinheiten, noch mit fehlender Feuchtigkeit. Doch die Schwangerschaftshormone scheinen da einiges durcheinander gebracht zu haben und die trockene Heizungsluft tut ihr übriges. So trocken wie momentan war meine Haut noch nie.

Daher musste ich mich nach einer neuen, passenden Pflege umschauen. Einige Beratungsgespräche später habe ich mich für die Pflegeserie BENEFIANCE von SHISEIDO entschieden. Reinigen, Weichmachen und Pflegen – laut Kosmetikerin, genau die richtige Pflege für mich.

Die Marke ist zwar nicht ganz günstig, aber was mir besonders gut gefällt und was mich letztendlich auch zu dem Kauf bewogen hat, ist der neutrale Duft. Denn eine befreundete Dermatologin sagte mir mal, dass Pflege nicht zu stark duften sollte, da ansonsten zu viele, unnötige Parfüme darin versteckt wären. Das sei nur mal so am Rande erwähnt.

Zum Prozedere:

Gereinigt wird mit einem sanften cleansing foam, anschließend trägt man eine Fingerspitze eines softener serums auf und klopft es sanft in die Haut ein, zum Schluss wird die reichhaltige Pflege aufgetragen. Klingt etwas zeitaufwendig, dauert aber nur 2-3 Minuten und meine Haut dankt es mir bereits nach nur wenigen Anwendungen. Sehr empfehlenswert für gestresste, müde und ausgetrocknete „Muttihaut“ generic diovan.

Welche Pflegeprodukte könnt ihr empfehlen?

 

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Lernen fürs Leben

Vor einigen Tagen hat mich ein wunderschöner Brief erreicht. Er berührt mein Herz und geht mir so nah, obwohl die Geschichte der kleinen Verfasserin tausende Kilometer entfernt, im afrikanischen Malawi spielt. Dass Patricia, so heisst das kleine Mädchen, welches den blauen Umschlag auf Reise schickte, überhaupt diese Zeilen an mich senden konnte ist alles andere als selbstverständlich, denn sie teilt, gemeinsam mit mehr als 200 Millionen Kindern weltweit, das Schicksal in einer Region geboren zu sein, in der Bildung weder zum Standard gehört, noch kostenlos zur Verfügung steht.

Eine Chance auf Bildung und somit oftmals eine Chance raus aus der bitterlichen Armut, haben also nur Kinder, deren Eltern irgendwie das Schulgeld auftreiben können. Die übrigen Kinder stehen meist selbst stundenlang auf den Feldern und schinden ihren Kinderkörper für einen unverschämten Hungerlohn. Anstatt auf der Schulbank zu sitzen, quälen sie sich bis zur absoluten Erschöpfung. Dabei wissen wir doch alle, dass die Fähigkeit Lesen und Schreiben zu können, der einzige Schlüssel in ein besseres Leben ist.

Ich weiß, dieses Thema bedrückt und es gibt auch mir das Gefühl der Machtlosigkeit, aber wir sind nicht machtlos. Wir können helfen. Aber wir müssen dafür auch etwas tun. Das dachten sich auch die Jungs von FACE we project future . Aus ihrer Vision ist eine Hilfsorganisation geworden, die heute Kindern und jungen Erwachsenen Bildung und wirtschaftlichen Erfolg ermöglicht.

2010 hat das Team, bestehend aus elf jungen motivierten Männern, während einer Reise nach Malawi selbst erfahren, welche Armut dort herrscht und gemeinsam überlegt, mit welchen wirtschaftlichen Lösungen den Menschen vor Ort geholfen werden könnte. Denn der Ansatz von FACE  lautet: Hilfe zur Selbsthilfe, da unterstützen wo der Weg in eine wirtschaftliche Unabhängigkeit möglich und nötig ist.

Nach einigen Schulungen junger Malawier startete 2010 das Pilotprojekt velocap, ein Fahrradtaxi-Unternehmen, das sich sehr schnell etablierte. Die Kombination aus unternehmerischer Schulung, persönlichem Coaching und Mikrokrediten definierten FACE zu Beginn seiner Gründung. Doch schnell war klar, diese Art der wirtschaftlichen Unterstützung reicht nicht aus. Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden, sprich die Bildung der Kinder muss sich dringend verbessern, um die Spirale der Armut zu durchbrechen. Deswegen schuf FACE 2013 eine kostenlose Secondary School in Malawi in dem kleinen Ort Zawela.

Für die meisten Kinder bedeutet der Übergang in die Secondary School das Ende ihrer Bildungsreise. Ganz einfach: weil das Geld fehlt.  Die FACE Secondary School ist die Antwort für Schüler, die Fragen, aber keine Finanzen haben. Für viele Jugendliche ist diese weiterführende Schule die einzigartige Gelegenheit, Bildung trotz Armut zu erhalten.

Das Projekt ist ein voller Erfolg. Erst kürzlich haben FACE-Schüler bei einem regionalen Schulvergleich überzeugt. Doch natürlich gibt es noch viele Defizite, die geschlossen und Ziele die erreicht werden wollen. So übersteigt beispielsweise die Anzahl der Bewerber bei Weitem  die Aufnahmekapazitäten der Schule. Ein Punkt der dringend geändert werden soll. Die Schule soll erweitert werden. Außerdem wird jede Menge Lernmaterial benötigt.

Meine Bitte an euch:  Schaut euch doch mal auf der Homepage von FACE um, informiert euch, fragt nach und werdet Teil des Unterstützer-Teams. Denn, so zitiert auch ein Gründungsmitglied von FACE:

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung.“ John F. Kennedy

So kannst du kannst du helfen: 

Werde Pate für Schüler, Lehrer oder Bauvorhaben. Wie? Schau mal hier vorbei. Du kannst jederzeit deinen Spendenvertrag kündigen. Oder spende einmalig. Auch kein Problem. Vielleicht magst du auch eine Patenschaft für ein Jahr verschenken? Es gibt viele, unterschiedliche Optionen… Doch nur ein gemeinsames Ziel: Die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

 

 

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Darf ich vorstellen…

      … das Schnorcheltier aus Nürnberg..

Das junge Label aus Berlin, ins Leben gerufen von Jule und Franz, näht wunderschöne Kindermode aus Musselin. Ein Stoff, den ich persönlich, richtig toll finde und der zur Zeit bei Kindermode super angesagt ist. Er verleiht den Kleidungsstücken einen ganz besonderen Look. Ich finde die Sachen, die aus Musselin geschneidert werden, sehen immer so schön „verträumt“ aus. Wisst ihr was ich meine? Sie wirken natürlich. Bei dem Label  das Schnorcheltier wirken sie nicht nur so, sie sind es auch, denn der Musselin ist aus 100% Baumwolle.

Und weil ich die Beiden und ihre Kindermode echt klasse finde, habe ich sie zum Interview gebeten….

 

1 Jule und Franz was habt ihr vorher gemacht, bevor ihr „Das Schnorcheltier“ gegründet  habt?

Franz: Ich habe eine Ausbildung zur Schneiderin gemacht, bin aber im Familienbetrieb in einer Nürnberger Gastronomie 16 Jahre „hängengeblieben“. Erst durch einen Wechsel im Jahr 2014 habe ich wieder mit dem Schneidern angefangen mich mit ersten, kleinen Auftragsarbeiten Teilselbstständig gemacht.

Jule: Ich bin Landschaftsgärtnermeister und bin auch noch als solcher tätig. Ich unterstütze Franz aber immer wenn ich kann, weil ich ihre Idee einfach toll finde.Ich fotografiere die Klamotten für das Netz und bringe die Pakete zur Post. Ich bin also der Versandmanager ; )

2 Seid ihr selbst bereits Eltern oder warum das Kidslabel?

Nein, wir sind noch keine Eltern. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bei meinen Auftragsarbeiten habe ich ganz verschiedenen Dinge geschneidert. Aber am meisten Spass haben mir die Kinderklamotten gemacht. In Schnittkonstruktion war ich nie besonders gut und da Kindersachen deutlich einfacher sind, als Schnitte für Erwachsene, kam mir das auch zu Gute…So bin ich dabei geblieben.

3 Ihr verwendet Musselin-Stoff. Was gab den Anreiz zu diesem Gewebe?

Wir mögen das angenehme Tragegefühl und diese süße Crinkle-Optik. Beides passt gut für Kindermode.

 

4 Welches Stück war euer erster Entwurf?

Ein ganz niedlicher Rock vernäht mit einer kurzen Hose. So ist es schön praktisch zum Spielen. Unsere Röcke sind total beliebt, weil sie nicht so „steif“ sind und sich besonders gut zum Spielen eignen. Mit ihnen kann geklettert und ordentlich getobt werden.

 

5 Was macht auch eurer Sicht gute Kindermode aus?

Tragekomfort, Hautverträglichkeit und Kindgerecht. Auch der Style ist wichtig. Kinder sollen aussehen wie Kinder, nicht wie kleine Models.

 

6 Welchen Stellenwert hat die Qualität eurer Materialien?

Wir haben sehr lange nach einem Lieferanten gesucht, der Musselin aus 100 % Baumwolle liefert. Seit einiger zeit haben wir eine sehr nette Händlerin gefunden, die all unseren Anforderungen entspricht. Unser Musselin ist absolut bedenkenlos…

 

7 Welches Ziel verfolgt ihr?

Ganz klar: Wir wollen den Kindermode-Olymp besteigen ; )

Im Ernst, unser Ziel ist es, ganz viele kleine und zufriedene Kunden zu haben..

 

Dabei wünsche ich euch viel Erfolg und sage Danke für das kleine Interview. Falls ihr auch ein schönes Kidslabel kennt, welches sich mal lohnt hier vorzustellen, dann schreibt mir gern eine Mail.

 

 

 

 

 

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Abenteuer Stoffwindeln Teil 2

Tja, was soll ich sagen…?

Zunächst einmal kann ich sehr glücklich verkünden, dass wir seit nun fast 4 Wochen „wundfrei“ sind. Keine wunden Stellen am Babypopo und kein Geschrei mehr beim Wickeln. Was für eine Erleichterung! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr das unseren Alltag erleichtert. Und? Waren es nun die Stoffwindeln, die dazu geführt haben? Jein!

Wie ich schon im ersten Beitrag erzählt habe, war die erste Woche, nachdem wir von den Einwegwindeln auf die Lotties Stoffwindeln umgestiegen sind, ein voller Erfolg. Die Haut beruhigte sich, der Po war fast wundfrei und ich unglaublich glücklich. Es schien, als sei das „Problem“ aus der Welt.

Das Wickeln mit den Lotties war super einfach. Wir deponierten in der Kita einen kleinen Eimer, in dem die benutzten Windeln gesammelt wurden. Wenn ich meine kleine Tochter abholte, nahm ich die benutzen Windeln in einem Beutel mit Heim, wusch sie und steckte sie in den Trockner. An dieser Stelle muss ich ehrlich sagen, dass die Lotties nur im Trockner schnell trocken werden. Wenn man sie herkömmlich auf dem Wäscheständer trocknen lassen möchte, dauert dies leider 2-3 Tage. Das ist echt ein kleiner Nachteil. Dafür sind sie super weich, einfach anzulegen und sehr saugstark.

Nach 2 Wochen folgte der Rückschlag. Der Po war über Nacht wahnsinnig rot und wund. Meine Tochter hatte ganz offensichtlich Schmerzen und ich verzweifelte. Da dachte ich nun, die perfekte Lösung gefunden zu haben….Pustekuchen!

Ich wusste einfach nicht mehr weiter. Mein Freund wollte wieder auf die Einwegwindeln umsteigen und so war unser Abenteuer Stoffwindeln vorerst beendet. An diesem Wochenende waren meine Schwiegereltern zu Besuch. Als mein Schwiegervater kurz zum Drogeriemarkt flitzte um Shampoo zu kaufen, kam er mit Unmengen Babyöl zurück und meinte, wir sollten mal versuchen, beim Wickeln ihren Po nur mit dem Öl zu reinigen. „Seine ältere Tochter hätte das bei ihren Kindern auch so gemacht. Komplett ohne Wasser, nur mit Öl und danach etwas Zinksalbe. „Ich war skeptisch. Ich verwendete zwar Öl zum reinigen des Popos, aber immer mit etwas Wasser und von Zinksalbe riet die Kinderärztin eigentlich ab, „sie würde die Haut zu sehr austrocknen“.

Doch auf einen Versuch kam es an. Wir verwendeten also ausschließlich Öl für die Reinigung und cremten im Anschluss mit der Weleda Wundsalbe den Popo ein…

Und siehe da: Der Po ist komplett wundfrei. Ich habe keine Ahnung, ob es nur am Öl liegt, ob die Einwegwindeln doch „besser“ sind oder ob es die Zinksalbe ist, die das Wunder bewirkt hat, das einzige was ich weiß, dass ich so glücklich bin. Glücklich darüber, dass es meiner Tochter gut geht und wir unseren Weg gefunden haben. Einige von euch denken sich jetzt vielleicht… mal locker, ist doch nur ein wunder Po. Das ist es eben nicht. Es hat mich sehr belastet, meiner Tochter nicht helfen zu können und bei jedem Wickeln zu sehen, wie sehr es ihr schmerzt.

Viele Ratschläge, wie schwarzer Tee, Kartoffelmehl oder einfach dick und fett Penaten Creme…..haben uns nicht wirklich geholfen. Sie haben hier und da den Zustand verbessert, aber erst durch die jetzige Pflege mit dem Öl, sind wir komplett wundfrei. Vielleicht hilft dieser „Tipp“ auch bei euch, falls ihr betroffen sein solltet. Ein Versuch ist es immer wert…

Und zu  dem Thema „Stoffwindeln“..

Natürlich halte ich Stoffwindeln nach wie vor für eine gute Idee und vor Allem für eine umweltfreundlichere Variante und gern hätte ich sie auch weiter verwendet, aber die Angst, dass das Problem erneut „entflammt“ ist einfach zu groß. Vielleicht werden wir beim zweiten Kind auf die Variante „Stoffies“ zurückgreifen…..

 

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Komm lauf mit mir

 

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„Wir bei Lieblinge kreieren Produkte, die umweltfreundlich produziert sind und ihrem Besitzer große Freude bereiten, weil sie schadstoffrei, komfortabel, schön und langlebig sind.“

Ein Versprechen, welches sich das Gründerpaar Nadine&Oliver Klein,  bei der Gründung von ihrem Label Lieblinge auf die Fahnen geschrieben hat. Nadine, gelernte Orthopädie-Schuhtechnikerin und Ihr Mann Oliver, Produktdesigner, entwickeln, produzieren und vertreiben ihre Schuhe seit 2013. Ihre jahrelange Erfahrung in der Foot-Wear Entwicklung trägt zum heutigen Erfolg ihrer Schuhmanufaktur erheblich bei.

 

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Doch das Know-How allein ist es nicht, was ihre Schuhe so einzigartig macht. Die Qualität der verwendeten Materialien, spielen eine weitere, wichtige Rolle. So werden ausschließlich natürliche Gerbstoffe beim gerben des Leders verwendet, die einzelnen Produktionsschritte sind zudem besonders ökologisch und das Leder der Schuhe trägt das IVZ Siegel – IVN zertifiziertes Leder unterliegt den strengsten Anforderungen, die für ein ökologisches Leder heute existieren.
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Ein weiterer Pluspunkt sind die besonders weichen Innennähte, die mit einer speziellen Technik weichgeklopft werden – für das Barfussgefühl. Das Besondere an den »Lieblingen« ist das Design an der Vorderseite der Sohle
im Zehenbereich „unsere Schuhe wachsen über zwei Größen mit«, sagt Oliver Klein.
Er hat die »innovative Linienführung« selbst entwickelt und patentieren lassen.

Die »Lieblinge« gibt es übrigens auch für Erwachsene. Die wunderschönen Indoor-Slipper aus feinster Schurrwolle und handgenähter Naturledersohle findet ihr hier.

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Falls ihr nun, so wie ich, euren Liebling gefunden habt und eine Bestellung auf den Weg bringen wollt, dann bitte nicht vergessen vorher hier zu schauen. Mithilfe der Größentabelle könnt ihr euch dann auch sicher sein, euren perfekten Liebling nach Hause zu bekommen….

 

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Es gibt was zu gewinnen…

Eigentlich gehöre ich eher zu den Frauen, die nicht besonders viel Wert auf Schmuck legen. Seit der Geburt meiner Tochter trage ich sogar noch weniger, da sie sowieso an jedem Ohrring und jeder Halskette ziehen würde. Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen, denn zwei ganz besondere Schmuckstücke trage ich wirklich immer. Zum einen meinen Familienring, den ich zur Konfirmation mit 14 bekommen habe und eine ganz kleine, sehr unauffällige Goldkette mit einem Herzchenanhänger, auf dem der Name meiner Tochter graviert ist.

Beides Schmuckstücke, die für mich eine große Bedeutung haben. Solchen Schmuck mag ich wahnsinnig gern. Deswegen habe ich mich so sehr gefreut, als mir die liebe Janina von dem Label die „Burtzis“, ein ganz wundervolles Armband mit dem Namen meines Blogs geschenkt hat. Schaut mal…

 

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Niedlich oder?

Wenn ihr auch so ein schönes Bändchen haben wollt, dann springt mit in den Lostopf!! Gemeinsam mit Janina verlose ich gleich drei Familien-Bänder. Für Mama, Papa und Kind. Ihr könnt selbst entscheiden, wie es aussehen soll. Anregungen findet ihr hier in der Fotogalerie oder hier .

Alles was ihr tun müsst:

Folgt Janina und ihrem Label bei facebook oder Instagram (Burtzis)

2 Hinterlasst hier auf dem Blog einen Kommentar, wie eure Bändchen aussehen sollen.

3 und lest bitte unten die Teilnahmebedingungen

 

Viel Erfolg ihr Lieben!!!

 

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeschluss: Sonntag, der 04.12.2016 um 22:00 Uhr.
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird per Zufall ausgelost und hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Instagram bekanntgegeben.Meldet sich der Gewinner / die Gewinnerin nicht innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe, verfällt der Gewinn.
Name und Anschrift des Gewinners werden gegebenenfalls an die teilnehmenden Kooperationspartner zwecks des Gewinnversands weitergegeben.
Teilnahme ab 14 Jahren.
Das Gewinnspiel gilt nur für Teilnehmer mit Postadresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

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Abenteuer „Stoffwindeln“

Schon vor meiner Schwangerschaft habe ich darüber nachgedacht, ob ich später mein Kind mit Stoffwindeln oder mit den herkömmlichen Pampers wickeln möchte. „Weniger Müll und hautverträglicher“, das seien die Vorteile der Stoffwindel, zumindest sagen das die „Pro Stoffwindel Argumentierer“. „Unpraktisch, teure Anschaffungskosten und unhygienischer“, sagen die „Pro Pampers Argumentierer“.

Als ich dann wirklich schwanger wurde, hatte ich tausend andere Sachen im Kopf und ehrlich gesagt, hatte ich mir um das Thema Windeln überhaupt keine Gedanken mehr gemacht. Nach der Entbindung wurde unserer Tochter die Pampers umgeschnallt und fertig. Dabei blieb es dann auch bis auf wenige Ausnahmen,  um die „Billig-Varianten“ von Drogerieketten zu testen. Doch um ehrlich zu sein, der chemische Duft gefiel mir von Anfang an überhaupt nicht. Jedes Mal, wenn ich ein neues Paket öffnete, stieg mir der Chemieduft sofort in die Nase. Dennoch war ich irgendwie noch nicht bereit, dem ein Ende zu setzen. Die einsetzende Neurodermitis war es nun, die den Gedanken in mir nochmals verstärkte. Denn leider machte sich die Hauterkrankung nicht nur durch trockene, teils rissige Haut in Gesicht und in den Kniekehlen bemerkbar, sondern auch die Haut im Windelbereich war zunehmend gereizt und wund.

Meine Tochter zu wickeln, wurde immer mehr zum Kampf. Kein Wunder, denn es schmerzte sicher sehr. Das Personal der Kindertagesstätte klagte nun auch über die Wickelproblematik. Ich wurde immer unzufriedener, bis ich vor Kurzem auf der Infalino in Hannover auf den Gründer und Firmeninhaber von Lotties stieß. Das Unternehmen produziert Kinder- und Erwachsenenmode und darüber hinaus sämtliche Dinge, die für die Baby- und Kinderausstattung von Nöten sind. Ihr Credo: nur naturbelassene Materialien.

Als ich am Messestand gerade bei den Stoffwindeln hängenblieb, kam ich mit dem Geschäftsführer ins Gespräch. Ich klagte ihm mein Leid und zählte auf, was ich nicht alles gegen den wunden Po meiner Tochter unternommen hatte. Kurzer Hand bot er mir an, ich könne gern für 3 Monate die Stoffwindeln der Firma Lotties testen. Ich war ganz aus dem Häuschen. Es bot sich mir DIE Gelegenheit, endlich auf Stoffwindeln umzusteigen und sofort sagte ich dieser Kooperation zu.

Wie gings nun weiter?

Vor drei Tagen erreichte mich das Starterpaket von Lotties. Bestehend aus zwanzig kompletten Windelsets. Zunächst musste ich die Windeln dreimal in der Waschmaschine waschen, um die spätere Saugkraft der Windeln zu verbessern. Die genaue Anleitung werde ich noch online stellen.

Dann kam Tag Eins. Ich muss sagen, ich war etwas aufgeregt und wahnsinnig neugierig auf das Abenteuer Stoffwindeln. Als ich dann das erste Mal meine Tochter wickelte, stellte ich erstaunt fest, wie simpel es war. Klar, ein bißchen Übung braucht man schon und natürlich habe ich gleich beim ersten Mal die wasserdichte Überhose vergessen, aber dennoch war ich rucki zucki geübt im Umgang mit den Windeln und schon nach dem dritten Mal fühlte es sich völlig normal an.

Meine ersten Eindrücke….

  • der Kinderpopo wirkt etwas größer, nicht alle Hosen passen mehr über den „Windelpopo“
  • eine Wickel-Session dauert im Schnitt ca. 2-5 Min. länger
  • eine sinnige Aufbewahrungsmöglichkeit der benutzten, nassen Windeln muss her
  • der Waschgang der benutzten Windeln muss geplant werden, da die Windeln sehr lange zum Trocknen brauchen
  • die Haut wirkt beruhigt und es gibt keine neuen, wunden Stellen (hoffentlich bleibt es so…)
  • wenn die Windel „voll“ ist, reibt meine Tochter nicht mehr hin und her. Es scheint sie weniger zu stören

 

Was das Set noch beinhaltet:

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Papiervlies Größe 1

 

 

 

 

 

 

 

Das Papiervlies Größe 1 ist für die Zeit nach dem Stillen geeignet, auf Grund der Veränderung des Stuhlgangs. Vorher bitte Größe 0 bestellen. Das Papier ist reißfest und ungebleicht. Es dient dafür, das „große Geschäft“ samt Vlies direkt in die Toilette werfen zu können. Bei dem „kleinen Geschäft“ kann es zweimal mit den Windeln gewaschen und wiederverwendet werden.

 

Heilwolle
Heilwolle

Die Heilwolle aus 100% Bio-Schurwolle hilft bei Hautirritationen, strapazierten Brustwarzen, Muskelverspannungen und einem wunden Kinderpopo. Einfach ein bisschen Wolle mit in die Windel legen und auf Creme verzichten. Ich habe es ein paar Mal ausprobiert – mit Erfolg.

 

Überhose
Schlupfhose

Die Schlupfhose dient zum einfachen Überstreifen über das Windelhöschen. Das Überhöschen bietet Nässeschutz bei gleichzeitiger Luftzirkulation und verhindert das Auslaufen. Das bedeutet: Trockenheit und angenehmes Hautklima in der Windel. Die elastischen Bündchen an den Beinen und an der Taille verhindern, dass Nässe nach außen gelangt. Es gibt sie auch mit einem Klettverschluss.

Waschmittel
Waschmittel

Der „Wäschefreund“ ist ein Entkalker für die Weichspülung. Er soll Kalk und Urinstein entfernen. Er basiert auf Wasser und Milchsäure und ist absolut hautverträglich. Einfach 30 ml unverdünnt zu jedem Waschgang in das Weichspülfach geben.

 

Windeleinlagen
Windeleinlagen

Für mehr Saugfähigkeit einfach diese Einlagen mit in die Windel legen. Kinderärzte und Hebammen empfehlen das sogar, denn die Windel wird dadurch etwas breiter und das Breitwickeln gilt als Unterstützung für eine optimale Hüftentwicklung gerade bei den Kleinsten. Bei den größeren Kindern reicht es, wenn die Einlagen in der Nacht verwendet werden. Ich nehme sie für den Anfang aber auch tagsüber.
Material Innenstoff: 70 % Modalfaser zur Nässe-Absorption und 30 % PES zum Flüssigkeitstransport
Material Außenstoff: 100 % weicher kbA-Baumwolle-Frottee
Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 60°C (Schonwaschgang), trocknergeeignet bei niedriger Temperatur (schonend)

 

So viel zunächst zu den Fakten und den Bestandteilen des Sets.

Wie es mit dem „Abenteuer Stoffwindeln“ bei uns weitergeht, erfahrt ihr in den nächsten Wochen…

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Infalino 2016

Kindermode, Spielzeug, Pflege, Kinderwagen – kurz Infalino. Auch in diesem Jahr hat die Baby- und Kleinkindmesse in Hannover wieder einiges zu bieten. Ich habe mich für euch in das Messe-Getümmel gestürzt und nach ein paar Highlights Ausschau gehalten. Da wäre zum Beispiel die liebe Eva Winkler von dem zuckersüßen Label „Wimmelkinder„. In bewundernswerter Handarbeit produziert die dreifache Mutter einzigartige Strickstücke für Kinder und Babys. Es werden nur hochwertige „Naturgarne“ wie Merino, Baumwolle, Kaschmir, Baby Alpaca und auch Milchfaser verwendet. Somit sind die Klamotten nicht nur komplett  unbelastet, sondern auch besonders gut für Kinder mit Hautproblemen geeignet. Im Sortiment bei Wimmelkinder gibt es Strickjacken, Mädchenkleider, Kinderhosen und auch Mützen. Mit diesen niedlichen Kleidungsstücken sind eure Liebsten ganz sicher wollig eingepackt und echte Farbtupfer in der grauen Jahreszeit.

 

 

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Schon im letzten Jahr bin ich auf das Unternehmen tedefamily aufmerksam geworden. Sie produzieren unter anderem wunderschöne Schaukel-  und Rutschtiere. Die liebevoll gestalteten Holzspielzeuge werden ausschließlich aus heimischen Holzbeständen gefertigt und überzeugen durch die kleinen Details, die super kindgerecht gestaltet sind. Die Räder sind mit Gummiringen versehen und schonen herkömmliche Fußböden und empfindliche Ohren.Die Rutschtiere eignen sich besonders als Vorstufe für das spätere Zweirad. Sie bringen garantiert nicht nur ordentlich Schwung ins Kinderzimmer, sondern sind auch ein echter Hingucker.

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Kuschelige Mützchen braucht das Kind. Keine Frage und am liebsten bitte aus reiner Wolle ohne Kratzfaktor. Ich persönlich bin ein riesen Mützenfan und kaufe sie unheimlich gern in sämtlichen Ausführungen für meine kleine Tochter. Daher kam ich nicht an dem Stand der Landhaus Kinder vorbei. Das Zeitlose Design, die natürlichen Materialien wie Kaschmir, Alpaka Wolle und extra feine Merinwolle überzeugen mich total. Passend zu den Mützen gibt es übrigens einen Baby-Loopschal. Zuckersüß.

 

Ein ganz individuelles Geschenk, zum Beispiel zur Geburt, wäre dieses Langohr hier. Schnuppel Mein kleiner Freund wird von der sympatischen Verena Nehls aus kontrolliertem Baumwollplüsch genäht. Ein Hase zum Liebhaben, Kuscheln oder Trösten. Mit dem Namen des Kindes bestückt, ein individuelles Geschenk und vielleicht ein Freund fürs Leben.

 

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Mehr Highlights der Messe und eine tolle Verlosungsaktion folgen……

Schaut bald wieder vorbei, es lohnt sich

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Ein Jahr Groß

Das erste Jahr mit meiner Tochter war wohl das aufregendste meines bisherigen Lebens. Alles war neu, jede Minute meines Alltags wurde neu getaktet. Drehte sich mein Kosmos , bis dahin, vordergründig um mich selbst, so stand nun meine Tochter im Mittelpunkt. Sie entschied, wann Nacht und wann Tag war, sie entschied über die Länge unserer Autofahrten und darüber, ob es Mama unter die Dusche schaffen würde oder nicht.

Da waren die ersten Kinderkrankheiten, das erste Mal Fieber und der erste Zahn. Die Überlegung ob Zäpfchen oder Globoli besser helfen würden und ob Bio-Essen wirklich notwendig ist. Die ersten Schuhe wurden sorgfältig ausgesucht und für viel Geld gekauft. Und dann war da noch der erste Geburtstag. Was für eine Aufregung, ein wunderbares Gartenfest mit vielen Freunden und der ganzen Familie bei Schokotorte und Sonnenschein.

Es waren anstrengende aber zugleich auch wunderschöne zwölf Monate. Es wurde viel gelacht, manchmal geweint, oft gestaunt und vorallem ganz viel erforscht.

All diese ersten Begegnungen, Erfahrungen und Gefühle hat die Kinderbuchautorin und zweifache Mutter Trixie Augustina Wackerhagen in einem Buch festgehalten: „Ein Jahr Groß, Mein Tagebuch über ein aufregendes erstes Jahr“, erzählt aus der Sicht der kleinen Marta.

 

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Trixie Augustina Wackerhagen

 

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Kapitel: Fieber ist doof

Liebes Tagebuch, gestern ging es mir gar nicht gut. Mein ganzer Körper war müde und erschöpft, und mir war auch ganz heiß, und alles war doof. Ich musste sehr laut weinen, und weder Mami noch Papi konnten mich beruhigen. Sie begannen lauthals zu überlegen, was mir nur fehlen könnte. Nachdem sie mir zwei Mal das Windelchen gewechselt, mich umgezogen, mir etwas vorgesummt hatten und selbst mein Lieblingsplatz (Mamis Brust) nichts mehr brachte, nahm Mami ihr heiliges Gerät in die Hand und rief Omi an….“

 

Trixie, erzähl uns mal…

Was hat dich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben?

Ich schreibe schon sehr lange (unabhängig vom Mami sein), mich haben schon immer die unmittelbaren Umstände meines Lebens interessiert und als ich Mami wurde ganz besonders die kleinen Wesen und ihre Großen Vorbilder (Mama, Papa, Omi, Opi,,,). Als unsere erste Tochter geboren wurde, lebten wir in einer fremden Stadt und beide Familien viele Kilometer entfernt. Sie wollten immer informiert sein und so berichtete ich in regelmäßigen Abständen aus Sicht der kleinen Augen. Ich besuchte Krabbelgruppen und war im regen Austausch mit „Erst-Mamis“. Die Kombi aus, Oma und Opa Berichte, zahlreichen Beobachtungen kleiner Wesen (auch die großen ) und die Faszination des allerersten Lebensjahres ließ klein Marta entstehen. Mir kam der Gedanke ein Buch daraus entstehen zu lassen um es mit anderen teilen zu können. Eine Reise begann. So traf ich auf eine Freundin aus alten Schulzeiten in Bochum – Jasmin Keune – sie illustrierte einen Teil der Erfahrungen von Marta. Am Ende fügte sich das Puzzle und „Ein Jahr Groß“ war entstanden.

Du erzählst in dem Buch von deinem Mama-Club. Sind diese Mama Treffen heute das, was früher Die eigene Mutter war. Sprich: wird heute zu wenig Wissen über das Mamasein aus der eigenen Familie weitergegeben?

Der Mama Club war für mich eine großartige Unterstützung. Erstes Kind in einer fremden Stadt und beide Familien sehr weit weg… Der Club aus Erstlings-Mamis kann bestimmt nicht das Wissen von erfahrenen Mamis ersetzen. Ich denke, dass sollte man nicht vergleichen. Beides ist auf seine Art und Weise etwas ganz wertvolles. Ich persönlich bin ein großer Freund davon, „Wissen“ von Müttern, Omas oder gar Uromis anzunehmen. Doch am Ende, ob Mama – Club oder wertvolles Wissen aus der Familie sollte nur ein „Ratgeber“ sein, aber nicht zu Verwirrung des ganz eigenen Muttergefühls führen. Meine Beobachtungen haben auch festgestellt, dass zu viel Input von außen ganz schön verwirren kann und „Mama“ auf sich ruhig mehr Vertrauen DARF und MUSS.

Du schreibst in deinem Buch, dass deine Mama dir oft hilft, aber auch, dass du trotzdem deinen eigenen Weg mit deiner Tochter gehen willst. Ist das manchmal auch ein Spagat?

Auch ich nehme gerne Ratschläge an. Finde es toll Wissen weitergereicht zu bekommen aber am Ende sage ich mir immer: „Jede Mutter ist die beste für ihr Kind.“ Ich bin glücklicherweise von einer sehr lieben Familie umgeben. Keiner spielt sich als Oberlehrer auf. Doch ich habe auch anderes schon oft gehört und ich denke das Wort ABGRENZEN trifft es am besten. Natürlich gab es bei mir auch schon Situationen die mich verunsichert haben. Ich glaube es braucht ein bisschen Zeit, selbstsicher zu werden ( daran arbeite ich auch noch 😃) und sich in manchen Situationen nicht so fühlen zu müssen, sich für irgendetwas zu rechtfertigen, zum Beispiel wenn ein Kind schreit -permanent. Dann fühlen sich viele Mütter gleich als müssten sie das jetzt begründen. Nimmt man die Sicht des Kindes – ist es wieder ganz einfach…

Welche Herausforderungen waren für dich am größten als Neumama?

Es gab schon einige Herausforderungen in meiner kurzen Mami- Karriere. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses erste Jahr so ein richtiges „Kennenlern-Jahr“ wird. Da wächst 9 Monate ein Menschenkind in mir heran – mein Fleisch und Blut und dann ist es geboren und du kannst es oft nicht verstehen. Bekommst Schweißausbrüche weil es nachts alle 2 Stunden aufschreit oder 40 Grad Fieber hat und du denkst gleich ins KH fahren zu müssen. Natürlich schmunzelt man kurze Zeit später darüber und man belehrt andere, dass hohes Fieber bei Babys keine Seltenheit ist und nachts ein Zahn mal zu schaffen macht aber in dem Moment denkt man die Welt geht unter. Das Buch hat mir sehr geholfen von gewünschten Strukturen und Rastern der „Großen“ los zu lassen. Beispiel : stillen nach Zeitplan, schlafen im eigenen Bettchen, am besten von 19:00 Uhr bis in der Früh, sich von der Sahneseite präsentieren wenn wir ausgehen, usw…. Ich finde dieses erste Jahr wahnsinnig spannend. Nicht nur das Kind lernt so enorm viel (von einfach nur da liegen bis hin zum laufen) sondern auch WIR als Eltern lernen einen „neuen“ Menschen – unser Kind kennen. Glaube deshalb läuft am Anfang gerne auch alles mal drüber und drunter. Die Figur Marta, hat mich alles besser verstehen lassen und mir den Druck genommen eine perfekte Mama sein zu wollen – denn die ist jeder ganz automatisch für sein Kind ohne dabei einen Kopfstand und gleichzeitig einen Purzelbaum machen zu müssen.

 

Vielen Dank liebe Trixie für den kleinen Einblick in deine Mama-Welt und hoffentlich dürfen wir uns bald über ein zweites Buch von dir freuen.  „Ein Jahr Groß, Mein Tagebuch über ein aufregendes erstes Jahr“ ist auf jeden Fall ein prima „Mutmachbuch“  für alle Baby-Neulinge unter uns und gehört ganz klar auf die Geschenkeliste einer jeden Babyshowerparty…

ISBN: 978-3-7386-6655-7

Erhältlich in jeder Buchhandlung und über amazon

 

 

 

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Kuschelzeit

Ihr Lieben,

ich bin verliebt! Und zwar in diese wunderschönen, kuscheligen Einteiler von petit cochon

Für diese Herbst/Winter Saison möchte ich auch unbedingt einen Overall für meine Tochter kaufen. Die Teile sind einfach super praktisch, bequem und sehen auch sehr niedlich aus. Nur schön, bedeutet nicht gleich praktisch. Denn meine Tochter zum Beispiel läuft zwar schon, bei spontaner Faulheit werden ein paar Meter aber auch gerne mal wieder auf allen Vieren zurück gelegt. Daher sollte der Anzug auch etwas Dreck vertragen können, ohne danach gleich hinüber zu sein.  Also wer Tipps hat, gerne her damit…

und ich stöbere jetzt noch ein bißchen weiter…

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